Lerne Oslo kennen: Tjuvholmen

tjuvholmen

Foto von Villanueva Photo

Schon der Name macht diesen kleinen Flecken Land in Oslo interessant: Tjuvolmen. Übersetzt heißt Tjuvholmen die Diebes  Insel, aber keine Sorge, hier kann man sich auch nach Einbruch der Dunkelheit ganz sorgenfrei aufhalten.

Die Diebes Insel Tjuvholmen ist tatsächlich eine Halbinsel, die sich von der Akers Brygga in den Oslo Fjord hinausstreckt. Lange war hier nicht viel zu bestaunen, heute bietet sich hier eine architektonisch sehr interessante und lebhafte Gegend. Den Anfang machte im 19. Jahrhundert ein Schiffsunternehmen. Man kaufte sich das Stück Land und baute hier ein Trocken-Dock. Erst über hundert Jahre später, 1982, wurde die Insel das erste Mal für etwas Anderes verwendet. Dann begann der Staat hier Büros zu bauen.

Doch auch dies hielt nicht lange, und nachdem man die Grundstücke 2005 privaten Investoren anbot, wuchs hier schnell ein originell entworfener Stadtteil hervor. Heute findet man auf Tjuvholmen, neben schicken Wohnungen, unterschiedlichste Geschäfte und Restaurants. Gerade für Fans von kontemporärer skandinavischen Architektur ist diese Gegend interessant. Obwohl Tjuvholmen ästhetisch im Einklang mit sich selber ist, hat man den unterschiedlichen Architekten Freiraum gegeben, ihre Ideen hier voll entwickeln zu können.

Übrigens, auch wenn es dafür jetzt vielleicht etwas kühl ist, hier gibt es auch einen Badestrand. Eine passendere Herbst- oder Winteraktivität wäre vielleicht ein Besuch im Skulpturenpark!

 

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Lerne Kopenhagen kennen: Der schwarze Diamant

der schwarze Diamant Kopenahgen

Foto von Arch Daily

Auf einer gemütlichen Boots-Tour entlang der vielen, kleinen Kanäle der Stadt, oder zu Fuß auf dem Weg von Nyhavn zu Christianshavn sieht man ihn vielleicht. Den schwarzen Diamanten.

Der Diamant, der eigentlich gar keiner ist, ist ein Gebäude hier in Kopenhagen. Gebaut wurde er im Jahre 1999, nach Plänen vom Dänischen Architekten Schmidt Hammer Lassen. Und wenn man das Gebäude gefunden hat (man kann es kaum übersehen) versteht man auch, dass der Name mehr als passend gewählt ist.

Der schwarze Granit aus dem die Fassade besteht, ist in Winkeln ausgerichtet, die die Gedanken direkt zu dem edlen Stein führen. Ganz interessant ist der Kontrast zwischen drinnen und draußen. Die geraden Linien und harten Materialien der Fassade werden innen durch weiche, geschwungene Elemente aus Holz in Einklang mit sich selbst gebracht.

Natürlich hat das Gebäude auch eine Funktion. Es ist ein Ausbau der königlichen Dänischen Bibliothek. Daneben findet man hier auch wunderschöne Terrassen, einen Buchladen, ein Restaurant, und das nationale Photographie-Museum.

 

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Aktivitäten für den Oktober in Stockholm

oktober in stockholm

Foto von Frankie Fouganthin

Obwohl der Oktober nicht der aller spaßigste Monat des Jahres sein mag, gibt es immer etwas zu tun. Es ist, als würde sich die Stadt für das manchmal trübe Wetter, mit phantastischen Aktivitäten entschuldigen wollen. So kann man sich seinen Oktober in Stockholm trotz Regen und Kälte wunderschön gestalten. Ganz klar also, dass wir die Entschuldigung mehr als gerne akzeptieren!

Spaß für die Kinder im königlichen Schloss

Vom 28. Oktober bis zum 5. November wird im Schloss besonders für die etwas jüngeren Gäste besonders viel geboten. Man braucht nämlich ihre Hilfe. Komischerweise haben nämlich Gustav Vasas Helfer, seine Schätze an unmöglich zu findenden Orten im Schloss versteckt. Naja, ob sie unmöglich zu finden sind ist noch nicht ganz geklärt…Nebenbei bietet das Schloss auch wunderschöne Architektur und Einrichtung, sowie einen faszinierenden Einblick ins Leben der schwedischen Königsfamilie, heute wie früher.

Besuche die Riddarholmen Kirche

Man kann die gesamte Geschichte der Insel Riddarholmen (direkt neben der Altstadt) an einem Gebäude ablesen: der Kirche. Als eins der zwei ältesten Gebäude der Stadt erzählt sie unter anderem Geschichten von der Reformation, danach vom Aufstieg und Fall des Adels, und zu guter Letzt auch noch ein bisschen von den Skulptur-Künsten der Schweden. Heute liegen hier allerdings 15 ehemalige Monarchen des Landes begraben. Geöffnet hat die Kirche am 28. & 29. Oktober und zwischen dem 31. Oktober und dem 5. November.

Der Ulriksdal Herbst-Markt

Fülle deine Lungen mit der frischen Herbst Luft, und spaziere durch orangene Baum-Welten. Nebenbei gibt es vielleicht einen heißen Kaffee und eine Zimtschnecke. Am 28. und 29. Oktober kann man in Ulriksdal darauf hoffen, dass wird nämlich der Markt rund um das wunderschöne Ulriksdal-Schloss in einen riesigen Markt verwandelt.

Feministischer Herbst-Markt

Falls man mit seinem Besuch auf dem Markt lieber ein kleines Statement setzen möchte, besucht man am besten den feministischen Markt bei Folkungagatan 44. Zwischen 11 und 17 Uhr am 29. Oktober werden hier Vintage-Kleider und-Poster, Schmuck und alles Mögliche verkauft. Also, raus auf die Straße und nieder mit der patriarchalen Gesellschaft!

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Phantastische Luxus-Restaurants in Kopenhagen!

luxus-restaurants in kopenhagen

Foto von My Full House

Kopenhagen ist eine Stadt voller Überraschungen. Nicht nur die Architektur betört hier die Sinne und bleibt stets unerwartet, auch das Essen in den Restaurants der Stadt ist alles, nur nicht voraussehbar. Hier unsere Lieblinge unter den Luxes-Restaurants der Stadt.

Abschmeck-Menü im Höst

Im Höst (auf Deutsch der Herbst) hat man die Wahl zwischen Drei- und Fünf-gängigen Abschmeck-Menüs. Das Essen ist hier stets skandinavisch, allerdings immer mit einem erfrischenden Twist versehen. Natürlich ändert sich das Menü mit den Jahreszeiten und auch die Weine sind eine Freude! Das Restaurant befindet sich auf der Nørre Farimagsgade 41 und die Tische sind natürlich online reservierbar (Link).

AOC

Im AOC wird man herausgefordert. Ungewohnte Geschmackskombinationen erfordern einen freien Kopf und einen gewissen Willen zum Experimentieren. Die Experimentierfreude scheint bei den Damen und Herren des Guide Michelin angekommen zu sein, die das AOC mit 2 Sternen belohnten. Wie im Höst werden hier bloß Degustations-Menüs angeboten. So hat man keine andere Wahl, als sich vollen Herzens ins Experiment zu stürzen. Das Menü und die Tische gibt es online (Link)!

Relæ – Das nachhaltigste Restaurant der Welt

Rum und Anerkennung finden im Relæ kein Ende. Letztes Jahr wurde es zum nachhaltigsten Restaurant der Welt gekührt, was bedeutet, dass man hier besonders vorschtig mit all dem Guten, was uns die Erde schenkt, umgeht. Dieses Jahr kam dann der erste Stern im Guide Michelin und auf der Liste über die besten Resturants der Welt belegt es einen phantistischen 39. Rang. Wer noch nicht überzeugt vom Relæ ist, wird es wohl nie sein. Den Tisch bucht man natürlich auch hier über die Homepage (Link) .

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Kneipen in Stockholm. Bier-Liebhaber aufgepasst!

kneipen in stockholm

Foto von OURWAY Tours / Mira Johansson

Für Bier-Enthusiasten ist Stockholm die perfekte Stadt. Neben den Mikro-Brauereien die überall in der Stadt aus dem Boden schießen gibt es hier seit langer Zeit eine Pub- und Kneipen-Tradition, die in Skandinavien ihres Gleichen sucht. Wir zeigen dir den Weg zu unseren Lieblingen unter den Kneipen in Stockholm.  

Monks Porter House, Munkbron 11

In einem alten Keller in der Altstadt liegt die vielleicht urigste Kneipe der Stadt. Umzingelt von alten Steinen findet an hier 56 unterschiedliche Biersorten, von denen die meisten aus schwedischen Brauereien stammen. Dazu hat Monks auch noch eine eigene Produktion von Stouts und Porter-Bieren. Aufpassen muss man hier bloß auf das oft tiefhängende Kellergewölbe, besonders nach ein paar Gläsern…

Omnipollos hatt, Hökens gata 1A
Omnipollos hatt (Omnipollos Hut) began vor einigen Jahren al seine so genannte Phantom-Brauerei. Damit ist gemeint, dass die Brauerei zwar ihr eigenes Bier bei einer anderen Brauerei in Auftrag gibt. Nach ein paar Jahren überlegte man sich, dass zu dem Bier doch auch ein klein wenig Essen perfekt passen würde. Aus diesem Gedanken entsprang eine der besten Pizzerien der Stadt. Also nichts wie hin zu Omnipollo, denn ab 6 Uhr ist hier oft fichtig was los!

Man in the moon, Tegnérgatan 2 C
Seit nun 20 Jahren bietet der Man in the moon das größte Biersortiment der Stadt in. Alles in llem sind das ungefähr 600 unterschiedliche Biersorten, 30 von ihnen werden hier frisch gezapft. Und auch wenn die Einrichting über die Jahre ein wenig gelitten hat, ist dies immer noch eine der absoluten Top-Adressen für die Bier-Liebhaber der Stadt!

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Die besten Michelin Restaurants in Oslo

michelin restaurants in oslo

Bist du auf der Suche nach einem gastronomischen Erlebnis der Extraklasse? Die norwegische Hauptstadt bietet da so einiges. Und ein paar der Restaurants hier haben es sogar bis in den Olymp des Kochens, den Guide Michelin geschafft. Für ganz besondere Tage empfehlen wir diese Michelin Restaurants in Oslo!

Maaemo, Schweigaards gate 15B

Nicht weniger als 3 Sterne hat sich dieses Restaurant in den letzten Jahren zusammengesammelt, und ist so zu einem der zuverlässigsten Luxus-Restaurants der Stadt geworden. Das Menü bei Maaemo nimmt einen mit auf eine Reise durch die Norwegische Landschaft, auf der man mit einer Reihe Gerichten Bekanntschaft stiftet, die einem die gesamte kulinarische Breite des Landes darbieten. Ein Tipp von uns für den Besuch bei Maaemo ist davor nichts zu essen. Hier wird man nicht nur himmlisch verwöhnt, sondern auch gut satt! Seinen Tisch reserviert man am besten auf der Homepage (Link).

Kontrast, Maridalsveien 15a

Im Kontrast wir Skandinavisches Essen serviert, designt von Chefkoch Mikael. Letztes Jahr bekam das Restaurant seinen Ersten, hochverdienten Stern zugeteilt. Was das Essen bei Kontrast besonders macht ist, dass das gesamte Restaurant in Symbiose mit seiner Umgebung arbeitet. Zutaten sind organisch und gesund, und perfekt auf die Jahreszeiten abgestimmt. Man mag kaum glauben, nach wie viel mehr eine Karotte schmeckt, wenn sie zur rechten Zeit gepflückt ist! Mehr über das Resturant kann man auf der Homepage lesen (Link)!

Statholdergaarden, Rådhusgata 11

Der Staholdergaarden ist schon seit längerer Zeit kein Geheimtipp mehr. Dank der zentralen Lage und dem phantastischen Essen ist es schon öfters ganz oben auf Listen über die besten Restaurants der Stadt aufgetaucht. Der Besitzer, Bent Stiansen, hat sogar schon die offizielle Koch-Weltmeisterschaft Bocuse d’Or gewonnen. Serviert bekommt man hier 6-Gängen Menüs die täglich verädnert und perfekt auf einander abgestimmt werden. Natürlich kann man auch hier seinen Tisch online buchen, und zwar hier (Link)!

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