Phantastisch günstige Attraktionen in Kopenhagen

Foto von Peter Hartley. Erik Bjørn & Kompagni A/S

Auch wenn das Budget nicht das allergrößte ist, kann man seine Zeit in Kopenhagen genießen. Hier ein paar Tips für günstige Attraktionen in Kopenhagen!

  1. Der Runde Turm – Rundetaarn

Für bloß 25 DKK kann man sich auf einiges freuen; 1. faszinierende Geschichten, 2. umwerfende Architektur und 3. einen außergewöhnlich schönen Ausblick über die Stadt. Der Runde Turm liegt in Mitten der Stadt, und ist das älteste funktionierende astronomische Observatorium in Europa! Gebaut wurde der Turm von Christian dem 4. Von 1637 bis 1646 als Teil des Trinitatis Komplexes, der aus einer Kombination von Kirche, Bibliothek und Observatorium bestand. Auch wenn die Fassade des Turms eine sehr schöne ist, das wahre Merkmal befindet sich im Inneren, und ist die 209 Meter lange, spiralförmige Rampe, die sich bis zur Spitze des Turms schraubt. Was gesagt werden sollte ist, dass es in dem Turm keinen Aufzug gibt! Sollte man sich allerdings fit genug fühlen, bietet der zwischen Mai und September täglich von 10:00 bis 20:00 geöffnete Turm einiges für sehr wenig Eintritt.

  1. Die Zisterne (Cisternerne)

Während der runde Turm einen gen Himmel befördert, holen die Zisternen einen wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, und sogar noch ein Stück weiter runter. Das was früher ein Wasser-Reservoir war, ist heute eine Ausstellungsfläche unter dem Park Søndermarken in Ferederiksberg. Hier unten ist die Dunkelheit immer vollkommen, da kein Licht sich hierher verirren kann, was viele an ehemalige Katakomben denken lässt. Geöffnet sind die Zisternern von Dienstag bis Sonntag zwischen 11:00 und 17:00, wobei der Eintritt 50 DKK kostet (Kinder unter 18 kostenlos).  P

  1. Der Turm am Christiansborg Palast

Seit einigen Jahren ist der Turm am Palast Christiansborg nun bereits der Öfentlichkeit zugänglich. Als höchster Punkt Kopenhagens bietet der Turm aus 106 Metern Höhe einen spektakulären Ausblick über die Stadt. Das beste an der ganzen Sache ist, dass man überhaupt keinen Eintritt zahlen muss um in den Turm zu kommen. Und nachdem das Instagram-Bild auf dem Turm gemacht ist, ab in das Restaurant am Fuße des Turms – die Fika hier ist phantastisch! Der Turm hat zwischen Dienstag und Sonntag von 11:00 bis 21:00 geöffnet!

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Drei kostenlose Aktivitäten für deinen Sommer in Oslo

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Foto von Unbekannt/Mapio

Das Gerücht, dass Oslo eine teure Stadt ist gibt es schon lange, und auch wenn wir Oslo nicht die günstigste Stadt der Welt nennen würden, kann man sich, so lang man sich auskennt, doch gut und günstig in der norwegischen Hauptstadt vergnügen. Wie wäre es zum Beispiel mit 3 kostenlosen Aktivitäten in Oslo?

  1. Vigeland Park

Vigeland Park wird wohl immer unserer Nummer 1 auf dieser Liste bleiben, und das nicht nur, weil der Eintritt gratis ist. Ein Spaziergang hier zaubert ein Lächeln auf jedes Gesicht, und all das hat man einem Mann zu verdanken; Gustav Vigeland. Er war es, der diesen Skulpturenpark eigenhändig aufbaute, der heute mit über 200 Skulpturen der größte Skulpturenpark der Welt ist. Gelegen im Frogner Park und rund um die Uhr geöffnet ist der Park immer zugänglich. Am besten erreicht man ihn mit Bus- oder Zug-Linie 20 (Haltestelle Vigeland Park).

  1. Die Akershus Festung

Die Akershus Festung (Akershus Festning) ist ein mittelalterliches Schloss in der Nähe des Oslo Fjord im Zentrum der Stadt. Gebaut von König Haakon dem fünften um 1290 um die Stadt zu beschützen, dient es heute als Hauptsitz des norwegischen Verteidigungsministeriums. Unser Tipp, ist einen kleinen Spaziergang zu machen, die phantastische Geschichte der Festung aufzusaugen, und den wunderschönen Blick in den Oslo Fjord zu genießen. Die Festung hat in den Sommermonaten von 06:00 bis 21:00 geöffnet.

  1. Schau dir die Graffitis in Grünerløkka an

Grünerløkka ist an sich auf bestem Wege eine der Hauptattraktionen Oslos zu werden. Als hippes Viertel der Stadt ist es mit gemütlichen Cafés, schicken Bars und Restaurants nur so am Überfluten. Macht man sich allerdings auf den Weg in die Gegend um Brenneriveien findet man nicht nur Bars, Restaurants und Vintage-Geschäfte, sondern auch einen wahren Schatz aus Graffiti-Kunst. Künstler aus der ganzen Welt sind bereits nach Oslo gereist, um der Gegend ihren eigenen Stempel aufzudrücken, und diese Vielfalt hat Brenneriveien in ein wahres Museum der Straßen-Kunst verwandelt.

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Drei Sommer-Events in Stockholm an denen du unbedingt teilnehmen solltest

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Foto von Krogklubben STHLM

Falls du dich dieses Jahr im späten Frühling oder frühen Sommer in der schwedischen Hauptstadt befindest, gibt es ein paar Tipps, die du dir zu Herzen nehmen solltest, egal ob du Foodie bist, oder einfach nur die schwedische Kultur kennenlernen möchtest.

Tauche in die Kulturwelt Stockholms ein

Jedes Jahr wird Stockholm am Abend des 29. April eine lilafarbene Stadt ganz im Namen der Kultur, dann wird hier nämlich die Kulturnacht gefeiert! Von geführten Touren, über kostenlose Filmvorstellungen bis hin zu Konzerten und Ausstellungen zeigt Stockholm was es alles zu bieten hat. Ab Anfang April ist die Homepage der Kulturnacht online, finden tut man sie hier!

Lass dir Stockholm auf dem jährlichen Essens-Festival schmecken

Seit 26 Jahren treffen sich Anfang Juni alle möglichen Köche, Bäcker und vor allem Feinschmecker in Kungsträdgården, um die neuesten Geschmackskombinationen auf ihren Zungen tanzen zu lassen. Genannt wird das ganze Smaka på Stockholm (auf Deutsch, probiere Stockholm), und vom 1. Bis zum 6. Juni verwandelt auch sich Kungsträdgården natürlich auch dieses Jahr wieder in ein reines Essens-Mekka. Also, falls man im Juni in Stockholm ist, Das Essens-Festival auf keinen Fall verpassen. Was uns total gefällt, ist das man hier sowohl viele kleine Portionen von unterschiedlichen Läden probieren kann, aber sich auch für ein ordentliches Mittag- oder Abendessen einfinden kann!

Erlebe wie die Schweden ihr absolutes Lieblings-Fest feiern, Midsommar in Skansen!

Von dem Mittsommer-Fest hat man als deutscher Tourist in Schweden bestimmt schon einmal gehört, aber weißt du wie man diesen Tag feiert? Möchte man dies herausfinden, gibt es wohl keinen besseren Platz in Stockholm als Skansen, das Freiluftmuseum auf Djugården. Während der Rest der Stadt mehr oder weniger leer ist (die Stockholmer fahren um Midsommar fast alle zu ihren Landhäusern), feiert man auf Skansen zwischen 23. Und 25. Juni munter mit, und zwar auf ganz traditionelle Art und Weise. Am Midsommar-Tag, dem 23. Juni, wird die Midsommar-Stange aufgestellt, und dann geht das Fest 2 Tage lang mit viel Singen und Tanzen weiter. Falls man sich schon mal ein bisschen darauf einstellen möchte was einen erwartet ist hier ein youtbue-Film als kleiner Vorgeschmack. Die Öffnungszeiten und weitere Infos zu Skansen findet man auf deren Homepage.

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3 Berühmtheiten die Oslo einst auf Ihre eigene Art prägten

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Foto von Mondadori Portfolio via Getty Images

Mutige, hoch talentierte Menschen, die Oslo zu der Stadt gemacht haben, die sie heute ist. Hier stellen wir bloß 3 der Pioniere vor, die Stadt und Land einst berühmt machten.

Edvard Munch
Mit dem Gemälde “Der Schrei” (Skriet) sollte sich Edvard Munch ein Denkmal gesetzt haben, welches uns noch Jahrzehnte nach seinem Tod uns an seinen Namen erinnern lässt. Als einer der wichtigsten Akteure des Modernismus schaffte er während seiner 60-Jährigen Karriere Werke die, dank seines wagemutigen Experimentierens, sich sowohl in der Kunst-Geschichte Norwegens, als auch in der weltweiten Kunsts Zen auf ewig einen Platz sicherten. Der Schrei wurde bereits als eine „Ikone der modernen Zeit, eine Mona Lisa unserer Generation“ bezeichnet, und hatte schon „Auftritte“ im Computer-Spiel The Sims und der Fernseh-Serie The Simpsons. Und während „Skriet“ relevant bleibt, so geraten auch Norwegen und Oslo nicht in Vergessen.

Henrik Ibsen
Er wurde als der “Vater des Realismus” bezeichnet, und das nicht in der malerischen Kunst, sondern im Theater. Henrik Ibsen (1828 – 1906) war ein Norwegischer Dramatiker, Theater Regisseur und Dichter. Er wird als einer der wichtigsten Dramatiker seit Shakespeare angesehen, gerade für seine späteren Werke, welche zu seiner Zeit noch als skandalös galten. Ibsen hat sowohl Schriftsteller als auch Dramatiker inspiriert, von Oscar Wilde, über James Joyce bis hin zu George Bernard Shaw. Letzterer hat sogar ein Buch über Henrik Ibsen geschrieben! Ganze drei Mal (1902,1903, 1904) wurde Ibsen für den Literatur-Nobelpreis nominiert, und auch heute ist er noch höchst aktuell, gerade währen dem jährlichen Internationalen Ibsen Festival in Oslo.

Henrik Wergeland
Wergeland ist einer der Väter der Feierlichkeiten vom 17. Mai (syttende mai), aber hauptsächlich ist er bekannt dafür, ein Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Poet gewesen zu sein. Oft wird er als Pionier der Entwicklung des Norwegischen Literatur-Erbes bezeichnet. Berühmt wurde er, als er 1829 zusammen mit Ansässigen an der Schlacht um den Christiania-Platz teilnahm. Obwohl er im jungen Alter von 37 Jahren starb, hatte er Großes vollbracht, und ist den Norwegern als Held in Erinnerung geblieben. Die Feierlichkeiten vom 17. Mai sind die größten in Norwegen, und sie haben Henrik Wergeland dafür zu danken.

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Die fünf coolsten Gegenden in Kopenhagen

jolene kopenhagen

Foto von Kontraframe

Ziehst du hippe Menschen schicken Läden vor? Lieber süß als protzig? Dann schau dir diese Liste der 5 coolsten Gegenden in Kopenhagen!

Vesterbro – Istedgade

Istedgade ist eine Straße in Verstebro-Viertel, welche auf viele Arten und Weisen ein anderes Bild der Stadt zeigt. Hier findet man eher Studenten und Hipster als Geschäftsmänner, eher Familien als Fashion. Früher war dies eine drogen-versiffte Gegend, allerdings entschied man eines Tages, dass es genug damit war, und stellte um auf gemütliche Cafés, Restaurants und lustige Bars. Das Istedgade-Viertel streckt sich vom Kopenhagener Hauptbahnhof bis zum Enklave Platy. Was man hier so alles machen kann? Wie wär’s mit einem Glas Wein in der Malbeck Wein-Bar, einem Cocktail bei Neighbourhoododer Kaffee und Schallplatten im Sort Kaffe & Vinyl.

Bezirk Christianshavn

Christianshavn ist vielleicht etwas groß, um als einziges, zusammenhängendes Viertel bezeichnet zu werden, aber wir werden das Gefühl einfach nicht los, dass die Leute hier etwas verbindet. Tatsächlich ist Christianshavn eine Insel, erreichbar vom Rest der Stadt über die Inderhavnsbron. Wenn man sich die Kanäle in Kopenhagen anschaut, passiert es fast von ganz alleine, dass die Gedanken langsam aber sicher in Richtung Amsterdam gleiten. Falls du ein Fan von Kunst bist, verpasse auf keinen Fall das North Atlantic House, während Musik-Liebhaber sich in der Bar Sofiekælderen einfinden können, direkt am Kanal gelegen. Und wenn der Magen knurrt, ab in die Gegend rund um Wildersgade herum, wo es massig phantastische Restaurants gibt. Und falls man wirklich den „freiesten“ Teil der Stadt sehen möchte – ab nach Christiania!

Nørrebro – Jaegersborgsgade
Während Christianshavn riesig ist, streckt sich die Straße Jaegersborgsgade nicht besonders weit. Obwohl man bloß ein paar Minuten braucht um die Straße einmal komplett entlang gelaufen zu sein, passen hier unglaublich viele nette Bars, Galerien und Restaurants hinein. Zwei unserer Lieblings-Restaurants in Kopenhagen liegen auf dieser Straße, nämlich Rely und die Wein-Bar Terroiristen. Und wenn man Lust auf vegetarisches Essen hat, dann gibt es hier das phantastische vegetarische Restaurant Astrid och Apornas Spiseri.

Was man noch so alles auf der Straße findet, kann man auf der eigenen Homepage nachlesen!

Das Latino-Viertel – Studiestræde
Im Lateinamerikanischen Viertel der Stadt findet man die Straße Studiestræde,und obwohl die sich nur ein paar Minuten von der touristischen Shopping-Straße Strøget befindet kann man hier wunderbar entspannen. Ganz gemütlich kann man sich hier für einen Kaffee treffen, nachdem man sich in einem der vielen Vintage-Geschäften wie zum Beispiel Wasteland, nach der perfekten Jacke umgeschaut hat. Abendessen kann man hier natürlich auch, unter anderem im Krebsegaarden, oder man begnügt sich mit einem Cocktail in der nach der Straße benannten Bar Studiestraede Bar & Spirits

Vesterbro – Schlachthof-Bezirk (Kødbyen)
Vor langer, langer Zeit war dies das Zuhause der Fleisch-Industrie in Kopenhagen (was du am Namen vielleicht schon erraten hast), heutzutage ist es ein reines Essens-Mekka. Noch immer ist die Gegend, nach den Farben der Gebäude, in drei Teile eingeteilt (Weiß, Grau und Braun), und manchmal kann es ganz schön schwer sein zu wissen, was wo gerade aufgemacht hat. Das Gefühl, dass hier jede Woche ein neues Restaurant aufmacht ist also nicht ganz verkehrt. In der Kødbyn liegt Halmtovet, ein öffentlicher Platz an dem es von Cafés und Restaurants nur so wimmelt. Worauf man auch Lust hat, hier gibt’s es bestimmt!

Kleiner Geheimtipp von unserer Seite: Frühstück bei Dyrehaven, Kunst in der Øksnehallen und ein Drink in der frischen Luft vor Karriere.

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Drei wunderbare Restaurants die beweisen, dass die Altstadt nicht nur eine Touristenfalle ist

restaurants altstadt

Foto von Pastis

Die Gamla Stan (Altstadt) Stockholms hat einen etwas schlechten Ruf als Goldgrube für Verkäufer von allem möglichen Krimskrams. Aber hinter der Geschichte, den Kopfsteinpflasterstraßen und den imposanten Gebäuden verstecken sich ein paar wahre Goldstücke. Man muss bloß wissen, wo man hin zu schauen hat! Hier unsere 3 phantastische Restaurants in Gamla Stan!

Pastis, Baggenstensgatan 12
Dieses Restaurant lässt unsere Herzen allein vom drüber nachdenken ein wenig schneller schlagen. Ein wenig versteckt liegt es in der Nähe des Kornhamnstorg, was dazu führt, dass neben Touristen auch viele Ansässige nicht wissen was sich hinter den Türen verbirgt. Das winzige Restaurant spezialisiert sich auf französische Küche und bietet eine kleine aber oh so feine Speisekarte an. Im Winter geben hohe Kerzen ein einmaliges Licht ab, und man wird man von der romantischen Stimmung die hier herrscht fast umgehauen. Im Sommer dagegen kann man bei traumhaftem Wetter vor dem Restaurant Platz nehmen, und fühlt sich fast wie in Paris. Die Speisekarte und Reservierungen findet man auf der Homepage.

19 glas, Stora Nygatan 19
19 glas (19 Gläser) ist wohl am besten als reine Wein-Bar bekannt, und als seine ziemlich gute noch dazu! Von Sörmland in Schweden bis Otago in Neu Seeland findet man hier wirklich Wein aus allen Ecken der Welt. Weniger bekannt allerdings ist, dass man bei 19 Glas neben dem Wein auch außergewöhnlich gut essen kann! Neben Mittagessen gibt es hier festgelegte 4- oder 7-Gänge Menüs, die ein paar Spezialitäten bieten von denen Sie noch lange träumen werden. Und der große Vorteil in einer Wein-Bar zu essen ist natürlich, dass man von vorne bis hinten erstklassige Weinempfehlungen erwarten kann. Falls der Hunger jetzt schon da ist, kann man hier einen Tisch reservieren.

Österlånggatan 17, was sowohl Adresse als auch Name ist
Österlånggatan 17 ist Teil eines so genannten Nachbarschafts-Restaurant-Projektes, dessen Ziel es ist in unterschiedlichen Teilen der Stadt kleine, gemütlich Restaurants zu eröffnen. Unter anderem gibt es noch die Geschwister-Restaurants Nybrogatan 38 und Nytorget 6. Auf der Speisekarte bei Österlånggatan 17 findet man unter sowohl kleinere als auch große Gerichte, aber auch Eiergerichte wie Omelette (was ja mal was Anderes zum Abendessen wäre!). Reservieren kann man natürlich online!

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