Unsere allerneueste Tour: Wunderschönes Djurgården

wunderschönes djurgården

Foto von CEphoto, Uwe Aranas

Lange haben wir daran rumgefeilt und gearbeitet, aber am 28. geht unsere neue Tour Wunderschönes Djurgården endlich das erste Mal los.

Schon seit längerer Zeit spielen wir mit dem Gedanken auf der von der Natur her vielleicht schönsten Insel der Stadt eine Tour zu organisieren, um euch sowohl die Pflanzenwelt als auch die Geschichte von Djurgården näher zu bringen. Die Insel begann als Jagdgelände des Königs, wurde allerdings später in einen Lust Park für die armen, gestressten Könige Schwedens. Unter anderem ließ sich hier eine Königliche Hoheit, der Prinz Eugen nieder um sich besser seiner wahren Leidenschaft, der Malerei, widmen zu können.

Heutzutage ist der Park ach uns normalen, sterblichen Schweden und Touristen zugänglich, was es uns ermöglicht euch die schönsten Seiten dieser grünen Oase zu zeigen. Die erste Tour beginnt am 28. Juni um 13:30 Uhr, und wir freuen uns heute schon bis in die Finger- und Zehenspitzen, euch unser wunderschönes Djurgården zu zeigen. Die Tickets gibt es wie gewöhnlich hier, bei uns auf der Homepage.

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Phantastische Biergärten in Kopenhagen

biergärten in kopenhagen

Foto von Peter Frennesson/Sydsvenskan

Eine Sache ändert sich bei uns im hohen Norden nie – wenn die Sonne einmal scheint gibt es kein Halten mehr wir strömen geradezu hinaus in die Sonne. Am allerliebsten natürlich um, nach getaner Arbeit, ein kaltes Bier oder ein Glas Wein zu genießen. Ganz besonders gut tut man dies in den Biergärten in Kopenhagen. Die Dänen sind ja, wie bekannt, die skandinavischen Spezialisten schlechthin, wenn es um Bier geht. Hier unsere Lieblinge:

La Banchina in Christianshavn

Auf der Straße Refshalevej 141 A im Stadtviertel Christianshavn bietet La Banchina sowohl einen wunderschönen Ausblick in die Natur, als auch unglaublich gute Weine. Die Gegend Christianshavn ist als die grüne Lunge der Stadt bekannt, hier ist man sowohl mitten in der Stadt als auch plötzlich ganz alleine in der Natur. Ganz gemütlich wird es dadurch, dass man wie im Garten eines bekannten sitzt, also alles ganz bequem.

Kajak Bar im Herzen der Stadt

Diese Bar heißt zwar Kajak, befindet sich allerdings auf sicherem Boden, ganz in der Nähe der Kopenhagener Börse. Der Name kommt daher, dass sich die Kajak Fahrer der Stadt, die die Kanäle hoch und runter paddeln, gerne hier für ein erfrischendes Dänisches Bier treffen. Die genaue Adresse ist Børskaj 12, und am allerbesten kommt man natürlich mit dem Kajak hierher gepaddelt. Bei der Kajak Bar ist auch immer gut was los, entweder ein Konzert oder andere Events machen hier immer gut Stimmung!

Kontiki – direkt auf dem Boot feiern!

Gibt es überhaupt Menschen, die Boote nicht lieben? In Kopenhagen eher nicht, und so ist es keine große Überraschung, dass man hier auch auf einem Boot einen Biergarten eröffnet hat. Die Fähre, die den Namen Ellen trägt, ist zwar auf dem Wasser, liegt allerdings sehr gut gesichert am Takkelloftvej 1 in Christianshavn. Der Name übrigens stammt von einer Norwegischen Expedition, dessen Ziel eine Fahrt von Südamerika in Richtung Westen nach Polynesien war. Das verrückte daran? Man überquerte den Pazifik auf einem Floß!

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Norwegisches Essen – in diesen Restaurants

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Foto von Anders Husa

Wenn man in Oslo ist, darf man die Stadt natürlich nicht verlassen ohne nicht die lokale Küche probiert zu haben. Wir zeigen dir, wo man in der Norwegischen Hauptstadt am besten Norwegisch essen gehen kann.

Biologisches, Norwegisches Essen bei Kolonihagen

Im Stadtteil Frogner findet man das Restaurant Kolonihagen. Hier wird man nicht nur von der Küche verwöhnt, in der lokale Zutaten in Meisterwerke des Kochens verwandelt werden, sondern es gibt auch einen großen Biergarten in dem man sehr gemütlich sitzt. Da das Restaurant gerade im Sommer sehr beliebt ist, sollte man per E-Mail an frogner@kolonihagen.no einen Tisch reservieren.

Keine zwei Tage das gleiche Essen – bei Kampen Bistro

Auf der Bøgata 21, im Stadtviertel Kampen wird täglich eine neue Speisekarte an die Wand geschrieben, Langeweile kommt hier also nie auf. Je nachdem was dem Chef gerade für Zutaten vor die Füße fallen, am besten direkt von den Bäumen und Sträuchern der Stadt, bekommt man hier täglich eine neue Variante typisch Norwegischen Essens. Falls man sich also auf ein gastronomisches Abenteuer einlassen möchte, bucht man seinen Tisch hier, auf der Homepage des Restaurants.

Wunderschön antik – das Gamle Raadhus Restaurant

Direkt neben der Akershus Festung, also so zentral wie man nur gelegen sein kann, liegt das Gamle Raadhus (auf Deutsch das Alte Rathaus). Das Lokal ist, wie sich die meisten wohl schon denken können, das ehemalige Rathaus der Stadt, und wurde 1641 fertig gestellt. Man kann sich also auf eine einmalige Stimmung in einer wunderschönen Umgebung bereitmachen. Auch das Essen kommt hier natürlich nicht zu kurz, von vorne bis hinten wird man auf traditionellste Art und Weise von den Norwegischen Köchen verwöhnt. Die gesamte Speisekarte findet man auf der Homepage.

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So feiert man Mittsommer in Stockholm

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Foto von Pieter Kuiper

Am Wochenende des 23. – 25. Juni feiern die Schweden eines ihrer beliebtesten Feste überhaupt, Mittsommer. Dank Ikea weiß man womöglich, dass es das Fest gibt, allerdings nicht was man an dem Tag machen soll. Hier unsere besten Tipps für Mittsommer in Stockholm.

Skansen – das ultimative Mittsommer Vergnügen

Im Freilichtmuseum Skansen kann man auch während dem Rest des Jahres in die Schwedische Geschichte eintauchen. An Mittsommer allerdings, bekommt man hier eine riesige Dosis Schwedischer Traditionen. Die Maistange wird im Grünen errichtet, es wird zu Schwedischer Volksmusik getanzt und gesungen und traditionell Essen kann man natürlich auch. Skansen hat das gesamte Wochenende geöffnet, nähere Infos gibt es auf der Homepage.

Feiert mit den Ansässigen in den Parks der Stadt oder in den Schären

Auch wenn es um Mittsommer in Stockholm etwas ruhiger wird, da viele Schweden zu Ihren Sommerhäusern fahren, sind ein Großteil der Stockholmer zu Hause. Und wenn das Wetter schön ist, gibt es an Mittsommer nichts Gemütlicheres als in einem der Parks zu sitzen. Im Park Vinterviken, ca. 30 Minuten von der Stadt entfernt wird um 13:00 die Maistange geschmückt und aufgestellt und um 15:00 wird dann um sie herumgetanzt. Auch in den Schären wird natürlich Mittsommer gefeiert, so zum Beispiel auf Fjäderholmarna. Um hier her zu kommen braucht man bloß 30 Minuten mit dem Schiff und befindet sich in einer vollkommen anderen Welt als in der Schwedischen Hauptstadt.

Tanzt mit der jüngeren Generation durch die Nacht

Im Restaurant und Club Södra Teatern wird das ganze Wochenende durchgefeiert. Auf der Mosebacke Terrasse, die übrigens einen umwerfenden Blick über die Stadt bietet, spielen DJ’s bis die Sonne wieder aufgeht. Auch hier wird Essen zur Ehre des Tages serviert. Sollte man sich allerdings etwas ausführlicher mit der Schwedischen Küche rund um Mittsommer auseinander setzen wollen gilt es, in einem der umliegenden Restaurants einen Tisch zu buchen. Typisches Essen zu Mittsommer sind übrigens Kartoffeln mit Dill, eingelegter Hering und, natürlich, Fleischbällchen. Mehr Infos zu Södra Teatern, zum Beispiel die Öffnungszeiten, findet man auf der Homepage.

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Gerade in Oslo? Mach ein Piknik i Parken!

piknik i parken

Foto von Ida Kroksæter / Piknik i parken

Der Sommer ist in Oslo angekommen und wie könnte man das besser zelebrieren als mit einem Picknick im Park?

Um einem so gut wie jedes Gegenargument nutzlos zu machen, ordnet die Stadt zwischen dem 22. und dem 24. Juni im Frogner Park sogar ein eigenes Event rund ums Picknick machen an, das Piknik i Parken. Das Festival wird nun zum 4. Mal organisiert, und zwar i Südlichen Ende des Parks. Ganz in der Nähe des Vigeland Museums werden diesen Sommer zwei Bühnen aufgebaut, auf denen sowohl Norwegische als auch internationale Künstler auftreten werden. Dieses Jahr sind hier unter anderem Solange, First Aid Kit, Ane Brun und Spoon zu sehen.

Zieht man der Disco also eine gemütliche, etwas mehr entspannte Stimmung vor, ist das Piknik i Parken in Oslo genau richtig! Alles was man mitbringen muss, sind eine Decke und gute Stimmung. Tickets gibt es hier, auf der Homepage des Festivals.

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Die jüdischen Stolpersteine in Oslo

stolpersteine in oslo

Foto von by Wikipedia Commons

Falls man die Straßen der norwegischen Hauptstadt entlang spaziert, kann man hier und da auf den gepflasterten Straßen der Stadt kleine Messing-Plaketten erkennen.

Diese Steine sind Teil eines auch in Deutschland bekannten Kunstwerks des Künstlers Gunter Demnig. Dieser begann im Jahre 1992 in deutschen Städten sogenannte Stolpersteine zu verlegen. Die Steine erinnern an den Platz und die Zeit, in der an diesem Ort jüdische Mitbürger verschleppt und ermordet wurden.

Seit dem 1992 der erste Stein vor dem Kölner Rathaus verlegt wurde, hat das Kunstwerk Demnig in ca. 20 Länder geführt, unter anderem Norwegen. Die Stolpersteine sind das größte, dezentralisierte Mahnmal der Welt und erinnern heute in fast ganz Europa an die dunklen Jahre rund um den zweiten Weltkrieg.

Die genaue Position aller Stolpersteine in Norwegen findet man auf dieser Karte.

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