Feier die Kirschblüten in Kopenhagen am 29. April

Sakura Festival

Foto von highlyirregularstyle.blogspot.se

Endlich haben sich die Kirschblüten in Kopenhagen an die freie Luft getraut, und wie könnte man das besser feiern als auf dem japanischen Sakura Festival in der dänischen Hauptstadt?

Das Blühen der Kirschbäume ist eins der meist erwarteten Events der Stadt und am 29. und 30. Steigt das 10. jährliche Sakura Festival um dies zu feiern. Das Festival steigt am Langelinie Park in der Kopenhagener Stadtmitte und feiert die japanische Kultur, in der die Kirschblüten seit je einen zentralen Platz haben. Außer der rosafarbenen Pracht werden auch andere Aspekte der japanischen Kultur gefeiert, mit Tanz, materieller Kunst und Uhiwa-Fechern.

Bei dem Sakura Festival kann man sich also voll und ganz in die Kultur aus dem Land der aufgehenden Sonne stürzen, und so die Pracht der Kirschbäume gebührend feiern. Und übrigens, rosafarbene Blüten sind ein super Instagram-Motiv! Das volle Program des Festivals gibt’s auf der Homepage.

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Die Stockholmer Kulturnacht 2017

Stockholmer Kulturnacht

Foto von Kulturnatt.se

Am 29. April färbt sich die schwedische Hauptstadt lila und öffnet ihre Türen zur jährlichen Stockholmer Kulturnacht.

Zwischen 18:00 und 24:00 werden am Samstag dem 29. April in Stockholm hunderte unterschiedlicher Events veranstaltet, die allesamt die Vielfalt der hiesigen Kultur-Szene feiern. Ein weiterer Zweck der Kulturnacht ist, den Menschen neue Kulturen näher zu bringen und so das gegenständige Verständnis zu vergrößern. Wir von OURWAY Tours bieten an diesem Abend unsere so genannte Puss & Snusk Tour an und sind so auch in dem riesigen Programm dieses Abends vertreten. Neben uns wird gibt es, unter anderem, die Chance sich eine Ballettaufführung anzuschauen, sich in Susan Philipsz Ausstellung „Lost in Space“ zu verlieren, im finnischen Institut den 100-jährigen Geburtstag der Institution zu feiern oder auf Mäster Samuelsgata einen DJ-Kurs machen.

Falls man also am 29. April in der Nähe der Hauptstadt ist, darf man die Stockholmer Kulturnacht fast nicht verpassen. Mehr Information gibt es bei Kulturhuset bei Sergels Torg. Dort werden einem alle Fragen beantwortet, außerdem gibt es dort das gesamte Programm. Falls man sich im Voraus schon informieren möchte gibt es dafür natürlich auch eine Homepage.

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Die Wikinger leben, im Wikingerschiffmuseum in Oslo

Wikingerschiffmuseum in Oslo

Foto von Creative Commons

Das Wikingerschiffmuseum in Oslo ist seit langen eine der beliebtesten Attraktionen in Oslo, und nur wird das Erlebnis noch einmal verbessert. Das Museum hat nämlich seinen eigenen 3D-Film produziert, der in Kürze seine Urpremiere im Museum feiert.

Der Film heißt „Die Wikinger leben“ und wird nach der Premiere durchgehend im Museum gezeigt. Von dort aus nimmt er uns mit auf eine Reise, von der Werft in der das Schiff gebaut wird bis hinaus in den Fjord und auf das weite Meer. Allzu viel wollen wir nun aber auch nicht verraten, sonst geht ja die ganze Spannung verloren. Der Film wird jeden Tag von morgens bis abends im Museum gespielt also kann man einfach vorbeischauen und sich auf das Abenteuer mitnehmen lassen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise des Museums gibt es auf der Homepage. Und hier kann man sich schon einmal einen 2D-Trailer des Films anschauen und sich inspirieren lassen.

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Drei alte Cafés in Stockholm die von Anwohnern geliebt werden

vete-katten

Foto von Vete-Katten

Angekommen im Land der “Fika” muss man sich natürlich an die hier geltenden Traditionen anpassen. Das heißt, alle paar Stunden Pause machen und köstlichen Kaffee und Stückchen genießen. Falls du Lust auf eins der älteren Cafés in Stockholm hast, haben wir natürlich die passenden Tipps!

Vete-Katten, Kungsgatan 55.

Dieses Café gibt es bereits seit 1928, das heißt man trifft sich hier seit 89 Jahren um sich über Kaffee und Kuchen den neusten Klatsch und Tratsch aus der Nachbarschaft zu erzählen. Auch bei der Einrichtung hat sich, seitdem die Türen das erste Mal geöffnet wurden, nicht viel verändert, was für eine außergewöhnlich gemütliche Atmosphäre sorgt. Die Frau, die diese Türen öffnete, hieß Ester Nordhammar, und es war Ihre Idee eine einfache Konditorei zu gründen, die sich in eine fast 80 Jahre lange Erfolgsstory verwandelt hat. Typisch für das emanzipierte Schweden ist, dass sie bis zu Ihren Tod im Jahre 1961 nur junge Frauen einstellte. Heute gibt es drei Eingänge ins Café: Kungsgatan 55, Klara Norra Kyrkogata 26 und Gamla Brogatan 30. Die am nächsten gelegenen U-Bahn-Stationen sind Hötorget und T-Centralen.

Sturekatten, Riddargatan 4

Das Lokal in dem man heute Sturekatten findet hat schon so einiges mitgemacht. Im 18. Jahrhundert soll es ein Bordell gewesen sein, bevor es im nächsten Jahrhundert eine Heilanstalt war. 1941 wurde es dann zu einer anderen Art von Heilanstalt, als Anna und Hildegard Skog einzogen und ihr Café eröffneten. Da sie ihr Café in ihrem Zuhause eröffneten bekam das Café ein ganz persönliches Flair, den man bis heute noch merkt. Ein Großteil der Dekoration und Möbel stammen aus der Mitte des 20. Jahrhundert und wurden zum Teil sogar noch von den Schwestern höchstpersönlich ausgewählt. Neben der ganzen Einrichtung kommt das Essen natürlich auch nicht zu kurz, Gebäck und Baguettes sind allererste Sahne! Man findet das Café auf Riddargatan 4, die nächste U-Bahn-Station ist Östermalmstorg.

Valand, Surbrunnsgatan 48

Valand ist Café und Konditorei zugleich, belegen im gemütlichen Vasastan-Viertel. Mit bloß 63 Jahren auf dem Buckel ist es vergleichsweise jung, allerdings haben die Besitzer seit der Eröffnung 1954 trotzdem genügend Zeit gehabt, um das Kaffee und Kuchen Erlebnis hier zu perfektionieren. Zum großen Teil liegt das daran, das die Mitgründerin Magdalena heute noch höchstpersönlich in der Backstube steht und per Hand alle Leckereien selber herstellt.

Auch die Einrichtung ist, wie so oft in alten Cafés, ein Traum. Besonders interessant für Fans von schwedischem Design sind die Lampen der Kult Firma Svenskt Tenn, die in den 30ern und 40ern den schwedischen Minimalismus miterfand. Um hier her zu finden nimmt man am besten die U-Bahn zur Station Odenplan.

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Drei Plätze in Kopenhagen für einen Sprung ins kühle Nass

baden in kopenhagen

Kopenhagen wird auf vielen Seiten vom Wasser umgeben und eignet sich so perfekt für einen kleinen Ausflug ins tiefe Blau. Aber obwohl das Wasser sauber ist, gibt es einige Plätze, die sich besser als andere für einen erfrischende runde Schwimmen eignen. Wir zeigen dir die besten Orte zum Baden in Kopenhagen!

Der Island Steg, Islands Brügge

Nur ein paar Minuten vom Rathausplatz entfernt liegt der Island Steg. Hier treffen sich die Dänen um Ihre freien Tage in der Sonne und im Wasser zu verbringen. Es gibt 4 unter schiedlich tiefe Pools die mit Meereswasser gefüllt sind, also ist für alle Alter etwas dabei.

Täglich geöffnet und freier Eintritt, da bleibt doch nichts zum Wünschen übrig!

Amager strand, Amager Strandvej 110

Falls man lieber an einem naturschönen Strand als mitten in der Stadt liegt, sind die 5 Kilometer Fahrt von der Stadt bis zum Amager Strand es auf jeden Fall wert. Amager, auch bekannt als die Kopenhagen Riviera, kann man ganz einfach mit dem Bus oder dem Fahrrad erreichen. Hier findet man einen 2 Kilometer langen, wie eine Lagune geformten, Strand auf der einen Seite und Sand-Dünen auf der anderen. Falls einem trotz so viel schöner Natur langweilig werden sollte kann man auch Kajaks ausleihen!

Korallbadet, Teglholmshavnen

Eins der neuesten Mitglieder der städtischen Badefamilie ist das Korallbadet (auf Deutsch das Korallen-Bad). Das Bad wurde im südlichen Hafen auf schwimmenden Pontons gebaut, die eine schützende Bucht erschaffen. Hier gibt es 3 Pools – einen zum Spielen, einen für ältere Kinder und einen 25 Meter langen Pool mit Sprungbrett.

Drei strahlende Parks in Oslo die nur so nach Picknicks schreien!

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Foto von www.travelandleisure.com

Die Temperaturen steigen an und unser Hunger nach Picknicks, Sonne und Grünflächen ist kaum mehr zu stillen. Um die Suche etwas einfacher zu machen haben wir die unserer Meinung nach 3 schönsten Parks in Oslo hier zusammengestellt.

Der Botanische Garten

Falls man gerne so gänzlich von Blumen und Pflanzen umzingelt ist, gibt es wenig bessere Plätze als den Botanischen Garten in Oslo, genauer gesagt in Tøyen. In Tøyen tummeln sich im bereits 1814 gegründeten Garten ca. 1800 unterschiedliche Pflanzen. Für die Gewächshäuser und Ausstellungen muss man Eintritt zahlen, ist einem dagegen der Sinn bloß nach einem kleinen Nickerchen in der Sonne kann man sich vollkommen umsonst auf dem Grün niederlassen. Geöffnet hat der Park zwischen März und September von 07:00 bis 21:00. Kleiner Geheimtipp – die Wasserfälle im Steine Garten auf keinen Fall verpassen!

Frogner Park

Der größte Park der Stadt erstreckt sich über 45 Hektar und ist der Öffentlichkeit konstant zugänglich. Mit 1-2 Millionen Besuchern jedes Jahr kann man getrost sagen, dass die Öffentlichkeit das ausnutzt! Der Frogner Park besteht eigentlich aus zwei Parks, und zwar der gleichnamigen Grünfläche und dem Vigeland Park, dem größten Skulpturen Park der Welt. Geschaffen von einer einzigen Person im 20. Jahrhundert ist der Vigeland Park eins der absoluten Highlights der Stadt! Auch hier zahlt man keinen Pfennig Eintritt!

St. Hanshaugen

Einer der ältesten Parks in Oslo ist heute so beliebt wie vor 150 Jahren. Was um 1800 noch karger Fels war, wurde 1840 eröffnet. In den ersten Jahren feierte man hier hauptsächlich Mittsommer, heute ist der Park den gesamten Sommer über eins der beliebtesten Ziele für nach Entspannung suchenden Norwegern. Vom höchsten Punkt des Parks hat man außerdem einen traumhaften Ausblick über die Stadt! Finden tut man den Park im gleichnamigen Gebiet St. Hanshaugen.

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