Endlich wieder Schlittschuhfahren auf Skansen

skansen schlittschuhfahren

Foto von Gunnar Lundh/Nordiska Museets Arkiv

Am 13. Januar wird dem über 100 Jahre alten Freilichtmuseum Skansen neues Leben eingehaucht, wenn die Schlittschuh-Laufbahn eröffnet wird.

Das ganze hat seinen Anfang vor fast 90 Jahren. Im Jahre 1929 nämlich wurde das erste Mal eine Schlittschuh-Laufbahn auf Skansen eröffnet. Ein paar Jahre später war sie wieder geschlossen, bevor man sich in den 40er-Jahren ein weiteres Mal traute. Dieses Mal hielt die Tradition länger an, doch in den 70er-Jahren musste die Bahn zum Zweiten Mal geschlossen werden. Jetzt gilt es also für das legendäre Freilichtmuseum, beim dritten Anlauf die Schlittschuh-Laufbahn wieder zum Hit zu machen. Diese Saison hat die Bahn noch geöffnet, so lange es das Wetter erlaubt. Für schlappe 50 Kronen kann man sich dann Schlittschuhe ausleihen, und den kalten Schwedischen Winter so richtig genießen.

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Von Festung zum Park: Die Zitadelle in Kopenhagen

zitadelle in kopenhagen

Foto von OURWAY Tours

Nicht weit entfernt vom Langelinie-Kai und der weltberühmten Meerjungfrau, findet man einen der vielen historischen Juwelen der Stadt. Willkommen bei der Zitadelle in Kopenhagen!

Die Zitadelle in Kopenhagen ist eine der am besten bewerten Festungen der Stadt aus dem 17. Jahrhundert. Der Bau begann bereits im Jahr 1626, unter der Leitung des damaligen Königs Christian dem Vierten. Seit ihrer Fertigstellung wurde sie als Schutz vor unzähligen Invasionen benutzt. Da die Beziehung zwischen den Dänen und ihren Nachbarn aus Schweden bereits damals nicht allzu rosig waren, konnte man den Schutz gut gebrauchen. Heute ist dies jedoch hauptsächlich eine Stätte des Friedens und der Ruhe. Wenn man sich nicht im wunderschönen Park etwas hinlegen möchte, kann man hier noch die alten Gebäude bestaunen. Unter anderem findet man Spuren des alten Gefängnisses, einer Kirche und einer alten Mühle. Der nächste Bahnhof ist Österport, hier (Link) findet man eine Wegbeschreibung zum Park.

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Schnelles Mittagessen in Oslo: What’Soup

mittagessen in oslo

Foto von OURWAY Tours

Seit nun fast 4 Jahren wird bei What’Soup SlowFood als FastFood verkauft. Das heißt, dass man hier zwar Zeit schinden kann, und trotzdem mit gutem Gewissen den Laden verlassen kann. Unsere Meinung eine perfekte Kombination für’s Mittagessen in Oslo.

Das kennt man vom Urlaub: man ist mitten im Sightseeing, Shoppen oder gemütlichen Bummeln, wenn der Hunger plötzlich zuschlägt. Nur hat man noch nicht die Hälfte von allem gesehen, was eigentlich auf dem Tagesprogramm stand. Also braucht es etwas schnelles, leckeres und sättigendes! Bei What’Soup gibt es alles das, nämlich eins der besten Mittagessen in Oslo!

Hier gibt es die wohlmöglich besten Suppen der Stadt, und das får einen äußerst zivilen Preis. Die Auswahl ist bei What’Soup immer groß, und zu jeder Suppe bekommt man außerdem frisch gebackenes Brot das perfekt auf die Suppe abgestimmt ist. Natürlich ist die Suppe auch in Minutenschnelle serviert, und die Tour durch Oslo kann weitergehen. What’Soup findet man in Oslo auf der Konsens Gate 23. Neben Suppen gibt es auch unterschiedliche Frühstücks-Kombos mit Saft und Haferbrei. Für mehr Infos kann man der Facebook-Seite (Link) einen Besuch abstatten.

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Drei tolle, preiswerte Restaurants in Kopenhagen

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Foto von Brasserie Barner

Kopenhagen ist keine Stadt für die Elite! Auch mit einem kleineren Budget kann man sich hier bestens unterhalten. Neben vielen günstigen Aktivitäten findet man auch viele phantastische, preiswerte Restaurants in Kopenhagen. 

Französisch genießen in der Brasserie Barner, Østerbro
Auf der Aarhusgade 1 liegt dieser gemütliche Juwel. In der Brasserie Barner kann man sich an französischen Delikatessen satt Essen. Sehr zu empfehlen sind unter anderem das Tartar und die Gnocchi! Hier (Link) kann man seinen Tisch im Voraus reservieren!

Einen Toast für unterwegs bei Fætter Fætter, Nørrebro
Auf der Suche nach einem günstigen Snack, oder einem köstlichen Mittagessen für zwischenrch? Wir lieben das Konzept von Fætter Fætter, wo man sich voll und ganz dem bescheiden Toast hingegeben hat. Resultiert hat dies in einigen der besten Sandwiches in Kopenhagen. Um die Pause perfekt zu machen, kann man sich mit zu seinem Toast auch noch einen Gin & Tonic gönne. Warum auch nicht? Das ganze Angebot kann man sich auf der Website (Link) anschauen!

Das Mittelmeer in Dänemark gibt’s bei Gorillo, Vesterbro
Auf dem Flæsketorvet 56-67 liegt ein ganz besonderes Restaurant, nämlich das Gorillo. Hier gibt es Optionen en Masse. Die Wahl ist also deine: eine einfache Pasta für 95 DKK, oder ein ganzes, 10-gängiges Abschmecke-Menü für bloß 375 DKK? Den ganzen Wahnsinn kann man auf der Website von Gorilla (Link) bestaunen.

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Was der Winter 2018 in Oslo alles bringt

winter 2018 in oslo

Der Winter 2018 in Oslo dreht sich voll und ganz in (und zur) Musik. Die cleveren Norweger haben nämlich herausgefunden, dass man in den dunklen Monaten immer gerne einen Grund zum Tanzen und Feiern hat. Hier die Highlights!

Wein-Festival im Vulkan
Auch die Wärme darf im strengen Norwegischen Winter natürlich nicht fehlen. Dazu ein Glas Wein, und der Abend ist gerettet. In der Food Hall im Vulkan kann man sich am 6. Februar an einer Phantastischen Auswahl an Weinen beglücken.Dazu gibt es natürlich auch etwas zu essen, perfekt abgestimmt auf den Wein! Tickets bekommt man hier (Link)!

Eine klassische Freude
Wenn sich deine Oren nach etwas Balsam sehen, und genug vom Easy-Listening Pop im Radio haben, ist der Januar dein Monat. Den ganzen Monat lang ist Oslo überflutet von einer Vielzahl Konzerten. Die Highlights findest du auf der Homepage von Visit Oslo (Link).

OURWAY Tours ist zurück!
Am 3. Februar wachen auch wir aus unserem kurzen Winterschlaf auf. Mit neuem Kräften zeigen wir euch wieder unser Norwegisches Juwel Oslo. Unter anderem auf der Oslo Stadtführung (Link), der Hipster Oslo Tour (Link) und der Oslo Must Sees Tour (Link).

Ein Tribut an Django Reihnardt
Wenn du Django Reinhardt nich nicht kennst, kannst du dich auf Gitarren-Musik der Extraklasse freuen. Seit mehr als 27 Jahren zollen die Norweger dem womöglich größten Jazz-Talent des Kontinenten mit einem Django Reinhardt Festival ihren Respekt. Der in Belgien geborene Franzose wurde für seine auergewöhnlichen Fähigkeiten an der Gitarre bekannt, und Kompositionen wie Minor Swing bringen noch heute bei vielen die Füße in Bewegung. Tickets für das Festival, das am 19. und 20. Januar stattfindet, bekommt man auf der Website des Festivals (Link).

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Drei versteckte Schätze in Stockholm

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Foto von OURWAY Tours

Sucht man auf Instagram nach #Stockholm kann man sich auf jede Menge wunderschöner Bilder gefasst machen. Das Rathaus, das Wasser, die traumhaften Fassaden von Gamla Stan. Doch auf verborgenen Wegen, weit ab der Pfade, die hunderte von Tausenden von Touristen bereits für einen gewandert sind, findet man noch immer versteckte Schätze in Stockholm. 

Svartensgatan und Katarina Kyrkobacke
Im hippen Södermalm ist der Weg zu einem Gluten-freien Avocado-Toast, oder einem Cappuccino mit Hafermilch nie weit. Doch zwischen all den (zugegebenermaßen köstlichen) Trends findet man auch noch ein Stück von Stockholm, das schon zahllose Trends überlebt hat. Hier sind die Straßen ruhig und oft leer und die Kopfsteinpflaster noch immer holprig. Holzhäuser tummeln sich mit Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert, und am Ende der Straße wartet die prächtige Kirche Katarinakyrka auf einen.

Sven Vintappares Torg
Dass es in der Altstadt an Photo-Möglichkeiten nur so wimmelt ist weitgehend bekannt. Doch gerade hier, in den engen Gassen aus lange vergangenen Zeiten, findet man viele versteckte, stille Orte. Einer davon ist Sven Vintappares Torg, ein winziger Platz der Ruhe, zwischen den belebten Straßen Västerlånggatan und Stora Nygatan. Hier fühlt man sich fast ein wenig zurück versetzt, in die Zeit als Stockholm noch jung und abenteuerlich war.

Långa Gatan auf Djurgården
Auch Djurgården sah nicht immer aus wie heute. Wo der Vergnügungspark Grüne Lund liegt, wohnten früher unter anderem Segler und Soldaten, die hier ein Zuhause gefunden hatten. Hinter dem Vergnügungspark, auf der Långa Gatan findet man noch immer Gebäude aus dem frühen 18. Jahrhundert. Etwas weiter die Straße entlang macht man dann einen großen Sprung in der Zeit, und befindet sich vor einigen der schönsten Häuser aus dem frühen 20. Jahrhundert in Stockholm.

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