3 Berühmtheiten die Oslo einst auf Ihre eigene Art prägten

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Foto von Mondadori Portfolio via Getty Images

Mutige, hoch talentierte Menschen, die Oslo zu der Stadt gemacht haben, die sie heute ist. Hier stellen wir bloß 3 der Pioniere vor, die Stadt und Land einst berühmt machten.

Edvard Munch
Mit dem Gemälde “Der Schrei” (Skriet) sollte sich Edvard Munch ein Denkmal gesetzt haben, welches uns noch Jahrzehnte nach seinem Tod uns an seinen Namen erinnern lässt. Als einer der wichtigsten Akteure des Modernismus schaffte er während seiner 60-Jährigen Karriere Werke die, dank seines wagemutigen Experimentierens, sich sowohl in der Kunst-Geschichte Norwegens, als auch in der weltweiten Kunsts Zen auf ewig einen Platz sicherten. Der Schrei wurde bereits als eine „Ikone der modernen Zeit, eine Mona Lisa unserer Generation“ bezeichnet, und hatte schon „Auftritte“ im Computer-Spiel The Sims und der Fernseh-Serie The Simpsons. Und während „Skriet“ relevant bleibt, so geraten auch Norwegen und Oslo nicht in Vergessen.

Henrik Ibsen
Er wurde als der “Vater des Realismus” bezeichnet, und das nicht in der malerischen Kunst, sondern im Theater. Henrik Ibsen (1828 – 1906) war ein Norwegischer Dramatiker, Theater Regisseur und Dichter. Er wird als einer der wichtigsten Dramatiker seit Shakespeare angesehen, gerade für seine späteren Werke, welche zu seiner Zeit noch als skandalös galten. Ibsen hat sowohl Schriftsteller als auch Dramatiker inspiriert, von Oscar Wilde, über James Joyce bis hin zu George Bernard Shaw. Letzterer hat sogar ein Buch über Henrik Ibsen geschrieben! Ganze drei Mal (1902,1903, 1904) wurde Ibsen für den Literatur-Nobelpreis nominiert, und auch heute ist er noch höchst aktuell, gerade währen dem jährlichen Internationalen Ibsen Festival in Oslo.

Henrik Wergeland
Wergeland ist einer der Väter der Feierlichkeiten vom 17. Mai (syttende mai), aber hauptsächlich ist er bekannt dafür, ein Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Poet gewesen zu sein. Oft wird er als Pionier der Entwicklung des Norwegischen Literatur-Erbes bezeichnet. Berühmt wurde er, als er 1829 zusammen mit Ansässigen an der Schlacht um den Christiania-Platz teilnahm. Obwohl er im jungen Alter von 37 Jahren starb, hatte er Großes vollbracht, und ist den Norwegern als Held in Erinnerung geblieben. Die Feierlichkeiten vom 17. Mai sind die größten in Norwegen, und sie haben Henrik Wergeland dafür zu danken.

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Die fünf coolsten Gegenden in Kopenhagen

jolene kopenhagen

Foto von Kontraframe

Ziehst du hippe Menschen schicken Läden vor? Lieber süß als protzig? Dann schau dir diese Liste der 5 coolsten Gegenden in Kopenhagen!

Vesterbro – Istedgade

Istedgade ist eine Straße in Verstebro-Viertel, welche auf viele Arten und Weisen ein anderes Bild der Stadt zeigt. Hier findet man eher Studenten und Hipster als Geschäftsmänner, eher Familien als Fashion. Früher war dies eine drogen-versiffte Gegend, allerdings entschied man eines Tages, dass es genug damit war, und stellte um auf gemütliche Cafés, Restaurants und lustige Bars. Das Istedgade-Viertel streckt sich vom Kopenhagener Hauptbahnhof bis zum Enklave Platy. Was man hier so alles machen kann? Wie wär’s mit einem Glas Wein in der Malbeck Wein-Bar, einem Cocktail bei Neighbourhoododer Kaffee und Schallplatten im Sort Kaffe & Vinyl.

Bezirk Christianshavn

Christianshavn ist vielleicht etwas groß, um als einziges, zusammenhängendes Viertel bezeichnet zu werden, aber wir werden das Gefühl einfach nicht los, dass die Leute hier etwas verbindet. Tatsächlich ist Christianshavn eine Insel, erreichbar vom Rest der Stadt über die Inderhavnsbron. Wenn man sich die Kanäle in Kopenhagen anschaut, passiert es fast von ganz alleine, dass die Gedanken langsam aber sicher in Richtung Amsterdam gleiten. Falls du ein Fan von Kunst bist, verpasse auf keinen Fall das North Atlantic House, während Musik-Liebhaber sich in der Bar Sofiekælderen einfinden können, direkt am Kanal gelegen. Und wenn der Magen knurrt, ab in die Gegend rund um Wildersgade herum, wo es massig phantastische Restaurants gibt. Und falls man wirklich den „freiesten“ Teil der Stadt sehen möchte – ab nach Christiania!

Nørrebro – Jaegersborgsgade
Während Christianshavn riesig ist, streckt sich die Straße Jaegersborgsgade nicht besonders weit. Obwohl man bloß ein paar Minuten braucht um die Straße einmal komplett entlang gelaufen zu sein, passen hier unglaublich viele nette Bars, Galerien und Restaurants hinein. Zwei unserer Lieblings-Restaurants in Kopenhagen liegen auf dieser Straße, nämlich Rely und die Wein-Bar Terroiristen. Und wenn man Lust auf vegetarisches Essen hat, dann gibt es hier das phantastische vegetarische Restaurant Astrid och Apornas Spiseri.

Was man noch so alles auf der Straße findet, kann man auf der eigenen Homepage nachlesen!

Das Latino-Viertel – Studiestræde
Im Lateinamerikanischen Viertel der Stadt findet man die Straße Studiestræde,und obwohl die sich nur ein paar Minuten von der touristischen Shopping-Straße Strøget befindet kann man hier wunderbar entspannen. Ganz gemütlich kann man sich hier für einen Kaffee treffen, nachdem man sich in einem der vielen Vintage-Geschäften wie zum Beispiel Wasteland, nach der perfekten Jacke umgeschaut hat. Abendessen kann man hier natürlich auch, unter anderem im Krebsegaarden, oder man begnügt sich mit einem Cocktail in der nach der Straße benannten Bar Studiestraede Bar & Spirits

Vesterbro – Schlachthof-Bezirk (Kødbyen)
Vor langer, langer Zeit war dies das Zuhause der Fleisch-Industrie in Kopenhagen (was du am Namen vielleicht schon erraten hast), heutzutage ist es ein reines Essens-Mekka. Noch immer ist die Gegend, nach den Farben der Gebäude, in drei Teile eingeteilt (Weiß, Grau und Braun), und manchmal kann es ganz schön schwer sein zu wissen, was wo gerade aufgemacht hat. Das Gefühl, dass hier jede Woche ein neues Restaurant aufmacht ist also nicht ganz verkehrt. In der Kødbyn liegt Halmtovet, ein öffentlicher Platz an dem es von Cafés und Restaurants nur so wimmelt. Worauf man auch Lust hat, hier gibt’s es bestimmt!

Kleiner Geheimtipp von unserer Seite: Frühstück bei Dyrehaven, Kunst in der Øksnehallen und ein Drink in der frischen Luft vor Karriere.

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Drei wunderbare Restaurants die beweisen, dass die Altstadt nicht nur eine Touristenfalle ist

restaurants altstadt

Foto von Pastis

Die Gamla Stan (Altstadt) Stockholms hat einen etwas schlechten Ruf als Goldgrube für Verkäufer von allem möglichen Krimskrams. Aber hinter der Geschichte, den Kopfsteinpflasterstraßen und den imposanten Gebäuden verstecken sich ein paar wahre Goldstücke. Man muss bloß wissen, wo man hin zu schauen hat! Hier unsere 3 phantastische Restaurants in Gamla Stan!

Pastis, Baggenstensgatan 12
Dieses Restaurant lässt unsere Herzen allein vom drüber nachdenken ein wenig schneller schlagen. Ein wenig versteckt liegt es in der Nähe des Kornhamnstorg, was dazu führt, dass neben Touristen auch viele Ansässige nicht wissen was sich hinter den Türen verbirgt. Das winzige Restaurant spezialisiert sich auf französische Küche und bietet eine kleine aber oh so feine Speisekarte an. Im Winter geben hohe Kerzen ein einmaliges Licht ab, und man wird man von der romantischen Stimmung die hier herrscht fast umgehauen. Im Sommer dagegen kann man bei traumhaftem Wetter vor dem Restaurant Platz nehmen, und fühlt sich fast wie in Paris. Die Speisekarte und Reservierungen findet man auf der Homepage.

19 glas, Stora Nygatan 19
19 glas (19 Gläser) ist wohl am besten als reine Wein-Bar bekannt, und als seine ziemlich gute noch dazu! Von Sörmland in Schweden bis Otago in Neu Seeland findet man hier wirklich Wein aus allen Ecken der Welt. Weniger bekannt allerdings ist, dass man bei 19 Glas neben dem Wein auch außergewöhnlich gut essen kann! Neben Mittagessen gibt es hier festgelegte 4- oder 7-Gänge Menüs, die ein paar Spezialitäten bieten von denen Sie noch lange träumen werden. Und der große Vorteil in einer Wein-Bar zu essen ist natürlich, dass man von vorne bis hinten erstklassige Weinempfehlungen erwarten kann. Falls der Hunger jetzt schon da ist, kann man hier einen Tisch reservieren.

Österlånggatan 17, was sowohl Adresse als auch Name ist
Österlånggatan 17 ist Teil eines so genannten Nachbarschafts-Restaurant-Projektes, dessen Ziel es ist in unterschiedlichen Teilen der Stadt kleine, gemütlich Restaurants zu eröffnen. Unter anderem gibt es noch die Geschwister-Restaurants Nybrogatan 38 und Nytorget 6. Auf der Speisekarte bei Österlånggatan 17 findet man unter sowohl kleinere als auch große Gerichte, aber auch Eiergerichte wie Omelette (was ja mal was Anderes zum Abendessen wäre!). Reservieren kann man natürlich online!

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Schweden.rocks – Dein ultimativer Guide für das Paradies im Norden!

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Foto von schweden.rocks

Immer wieder wird mir die Frage gestellt, woran man vor einem Urlaub im Norden denn so unbedingt denken muss. Wo gibt’s das beste Essen? Wo feiert man die lustigsten Parties? Kann man da auch mit Kindern hin?? Dann steh ich immer da und weiß nicht genau was ich sagen soll, einfach, weil es viel zu viel zu sagen gibt. Was ich allerdings jedem irgendwie vermitteln möchte ist: Schweden.rocks!

Auf schweden.rocks kann man jetzt gemütlich nachlesen genau weshalb Schweden rockt, und das in aller Ausführlichkeit. Obwohl ein Urlaub ja eigentlich eine Zeit der Entspannung sein soll, können die ganze Planerei und die Anreise manchmal ganz schön stressig sein. Über welche Brücke kommen wir denn am besten nach Südschweden? Oder vielleicht doch lieber die Fähre? Solche Sorgen können, dank mehr als ausreichender Information, auf schweden.rocks alle über Bord geschmissen werden.

Auch die Frage, nach was man in unterschiedlichen Teilen des Landes denn unbedingt gesehen haben muss wird beantwortet! Aufgeteilt in 5 Kategorien (Nord-, Süd- und Westschweden, Stockholm und Göteborg) wird einem das gesamte Land vorgestellt, so das man auch ja kein Highlight verpasst. Natürlich muss man nicht einen Urlaub planen, man wird genauso eingeladen sich vor wunderhübschen Bildern gen Norden zu träumen…

Und zu guter Letzt gibt es im Schweden-Blog natürlich auch massig kurioses über Schweden zu erfahren, wie zum Beispiel all unsere etwas abgedrehten Essens-Traditionen oder wie man am besten schwedische Freunde findet. Betrieben wird das ganze von Sebastian, der seit ein paar Jahren in Schweden lebt und sich so also schon bestens auskennt!

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3 phantastische vegetarische Restaurants in Kopenhagen die so richtig Hunger machen

Souls Burger

Foto von souls.dk

Skandinavien war, wenn’s es um die Essens-Angewohnheiten der Menschen hier ging, immer schon progressiv. Das heißt vegetarisches Essen an jeder Straßenecke! Mehr und mehr springen auf den tierfreien Zug auf, was dazu führt, dass es in Kopenhagen massig gute vegetarische Restaurants gibt. Hier unsere 3 Lieblinge:

Astrid och aporna Spiseri, Jægersborggade 39
Astrid och aporna ist in Schweden schon lange für ausgefallene vegetarische Varianten bekannt und nun seit 2014 dürfen sich die Dänen über vegetarische Burger, Pizzen, Würste und Facon (Fake Bacon) freuen. Im hippen Nørrebro, genau genommen auf der Jægersborggade 39 wird nach dem Motto ”Feel good fast food” fantastisches Essen serviert, das wir gar nicht genug empfehlen können.

Souls, Melchiors Plads 3
Wenn ban bei Souls, gegründet von 2 Australiern, isst, kann man richtig gutes Essen erwarten! Und wenn man als eins der 10 besten vegetarischen Restaurants in Kopenhagen, sollte das eigentlich keinen mehr überraschen. Auf dem Menü findet man alles von Tofu Steak bis hin zu Barbeque-Pilzen. Serviert wird Frühstück, Brunch, Mittagessen und Abendessen, es gibt also keine Ausreden dieses fantastisce Restaurant (in der Nähe det kleinen Mehrjungfrau) zu verpassen. Also, ab zu Souls, am Melchios Plads 3!

simpleRAW, Gråbrødretorv 9
Der Name ist hier Programm, denn bei simpleRaw gibt’s ganz einfach irre leckeres RAW-Essen. Das heißt, Miso-Ramen, Poke bowls, Zucchini-Nudeln und köstlich gefülltes Reispapier, bis man nicht mehr Roh sagen kann. All das also gibt es in am Gråbrødretorv 9, wo man nicht nur af die Köstlichkeit, sondern natrürlich auch auf die Inhaltstoffe achtet. Das heißt keine Farbstoffe, Zusatzstoffe, Konservierungsstoffe, Milchprodukte, Zucker, Hefe oder Gluten-Produkte. Nur eigene Rezepte und die besten, rohen Zutaten!

Up and coming: Seit Jahren ist Noma eins der “heißesten” Restaurants in Kopenhagen, und das nicht ohne Grund. Von 2010 bis 2014 wurde es jedes Jahr vom Restaurant Magazine zum besten Restaurant der Welt (!) gekürt, und nach dem Noma den Großteil des Jahres geschlossen hat, öffnen sich die Türen des kulinarischen Himmels bald wieder! Und als ob das nicht genug wäre, während der warmen Monate serviert Noma dazu noch ausschließlich vegetarisches Essen! Also Augen auf die Facebook-Seite, dort kündigt man hoffentlich bald die Wiedereröffnung an!

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3 Dachbars in Stockholm mit unglaublichen Ausblicken

Rooftop Södra Teatern

Foto von Södra Teatern

Stockholm ist eine Stadt voller natürlicher Högen und Tiefen, aber auch eine Stadt mit hohen Gebäuden. Ganz ober in vielen davon? Dachbars! Hier unsere 3 Favoriten:

Urban Deli, Sveavägen 44
Falls Rooftop-Bars so genau dein Ding sind, wirst du bei Urban Deli auf dem Sveavägen 44 in deinem persönlichen Himmel sein. Urban Deli ist eine Schwedische Konzept-Kette, die Markthallen, Restaurants und Essenläden vereint. Der neuste Zuschuss zur Familie ist die Dachbar auf dem Sveavägen, und der Ausblick vom 9. Stock hat diese Bar zu einem richtigen Hot-Spot werden lassen! Gebaut ist die Bar wie eine Art Skulpturenpark, mit unterschiedlichen Sitzmöglichkeiten und einem 360-Grad Ausblick über die angrenzenden Dächer. Neben Getränken gibt’s hier auch Kleinigkeiten zu essen, allerdings sollte man sich rechtzeitig einfinden, da die Bar eine absoluter Favorit der Stockholmer ist, wenn es um After-Work Drinks geht.

Scandic Continental, The Capital, Vasagatan 22
Mit einem einmaligen Ausblick über das Rathaus, Södermalm und den Riddarfjärden ist es kein Wunder weshalb die Rooftop-Bar The Capital im Scandic Hotel Continental schnell zu einem Liebling der Stadt wurde. Seit der Eröffnung auf Vasagatan 22 im April letzten Jahres ist die Bar für jeden geöffnet, so lange man einen der ca. 100 Plätze ergattern kann. Unser Tipp: früh hin und den Platz nicht wieder aufgeben, denn den Ausblick von hier aus kann man wirklich so gut wie nicht überbieten.

Champagnebaren, Södra Teatern, Mosebacke Torg 1-3
Am Mosebacke-Hügel auf Södermalm findet man das ehrwürdige Söda Teatern, das ganze 3 unterschiedliche Bars mit fantastischem Ausblick bietet. Den besten gibt es in der Champagner-Bar ganz oben im Haus, die allerdings auch nur im Sommer geöffnet hat. Da die Terrasse relativ klein ist wird es hier aber schnell voll. Kein Problem, da man einfach die Treppen nehmen kann, von der 2000 Leute fassenden Mosebacke-Terrasse fast den gleichen Ausblick aus hat. Übrigens, sollte es gen Abend etwas kühl werden gibt es auch i Inneren 2 Bars die einen wunderbaren Ausblick bieten!

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