Feier die Kirschblüten in Kopenhagen am 29. April

Sakura Festival

Foto von highlyirregularstyle.blogspot.se

Endlich haben sich die Kirschblüten in Kopenhagen an die freie Luft getraut, und wie könnte man das besser feiern als auf dem japanischen Sakura Festival in der dänischen Hauptstadt?

Das Blühen der Kirschbäume ist eins der meist erwarteten Events der Stadt und am 29. und 30. Steigt das 10. jährliche Sakura Festival um dies zu feiern. Das Festival steigt am Langelinie Park in der Kopenhagener Stadtmitte und feiert die japanische Kultur, in der die Kirschblüten seit je einen zentralen Platz haben. Außer der rosafarbenen Pracht werden auch andere Aspekte der japanischen Kultur gefeiert, mit Tanz, materieller Kunst und Uhiwa-Fechern.

Bei dem Sakura Festival kann man sich also voll und ganz in die Kultur aus dem Land der aufgehenden Sonne stürzen, und so die Pracht der Kirschbäume gebührend feiern. Und übrigens, rosafarbene Blüten sind ein super Instagram-Motiv! Das volle Program des Festivals gibt’s auf der Homepage.

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Phantastisch günstige Attraktionen in Kopenhagen

Foto von Peter Hartley. Erik Bjørn & Kompagni A/S

Auch wenn das Budget nicht das allergrößte ist, kann man seine Zeit in Kopenhagen genießen. Hier ein paar Tips für günstige Attraktionen in Kopenhagen!

  1. Der Runde Turm – Rundetaarn

Für bloß 25 DKK kann man sich auf einiges freuen; 1. faszinierende Geschichten, 2. umwerfende Architektur und 3. einen außergewöhnlich schönen Ausblick über die Stadt. Der Runde Turm liegt in Mitten der Stadt, und ist das älteste funktionierende astronomische Observatorium in Europa! Gebaut wurde der Turm von Christian dem 4. Von 1637 bis 1646 als Teil des Trinitatis Komplexes, der aus einer Kombination von Kirche, Bibliothek und Observatorium bestand. Auch wenn die Fassade des Turms eine sehr schöne ist, das wahre Merkmal befindet sich im Inneren, und ist die 209 Meter lange, spiralförmige Rampe, die sich bis zur Spitze des Turms schraubt. Was gesagt werden sollte ist, dass es in dem Turm keinen Aufzug gibt! Sollte man sich allerdings fit genug fühlen, bietet der zwischen Mai und September täglich von 10:00 bis 20:00 geöffnete Turm einiges für sehr wenig Eintritt.

  1. Die Zisterne (Cisternerne)

Während der runde Turm einen gen Himmel befördert, holen die Zisternen einen wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, und sogar noch ein Stück weiter runter. Das was früher ein Wasser-Reservoir war, ist heute eine Ausstellungsfläche unter dem Park Søndermarken in Ferederiksberg. Hier unten ist die Dunkelheit immer vollkommen, da kein Licht sich hierher verirren kann, was viele an ehemalige Katakomben denken lässt. Geöffnet sind die Zisternern von Dienstag bis Sonntag zwischen 11:00 und 17:00, wobei der Eintritt 50 DKK kostet (Kinder unter 18 kostenlos).  P

  1. Der Turm am Christiansborg Palast

Seit einigen Jahren ist der Turm am Palast Christiansborg nun bereits der Öfentlichkeit zugänglich. Als höchster Punkt Kopenhagens bietet der Turm aus 106 Metern Höhe einen spektakulären Ausblick über die Stadt. Das beste an der ganzen Sache ist, dass man überhaupt keinen Eintritt zahlen muss um in den Turm zu kommen. Und nachdem das Instagram-Bild auf dem Turm gemacht ist, ab in das Restaurant am Fuße des Turms – die Fika hier ist phantastisch! Der Turm hat zwischen Dienstag und Sonntag von 11:00 bis 21:00 geöffnet!

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Die fünf coolsten Gegenden in Kopenhagen

jolene kopenhagen

Foto von Kontraframe

Ziehst du hippe Menschen schicken Läden vor? Lieber süß als protzig? Dann schau dir diese Liste der 5 coolsten Gegenden in Kopenhagen!

Vesterbro – Istedgade

Istedgade ist eine Straße in Verstebro-Viertel, welche auf viele Arten und Weisen ein anderes Bild der Stadt zeigt. Hier findet man eher Studenten und Hipster als Geschäftsmänner, eher Familien als Fashion. Früher war dies eine drogen-versiffte Gegend, allerdings entschied man eines Tages, dass es genug damit war, und stellte um auf gemütliche Cafés, Restaurants und lustige Bars. Das Istedgade-Viertel streckt sich vom Kopenhagener Hauptbahnhof bis zum Enklave Platy. Was man hier so alles machen kann? Wie wär’s mit einem Glas Wein in der Malbeck Wein-Bar, einem Cocktail bei Neighbourhoododer Kaffee und Schallplatten im Sort Kaffe & Vinyl.

Bezirk Christianshavn

Christianshavn ist vielleicht etwas groß, um als einziges, zusammenhängendes Viertel bezeichnet zu werden, aber wir werden das Gefühl einfach nicht los, dass die Leute hier etwas verbindet. Tatsächlich ist Christianshavn eine Insel, erreichbar vom Rest der Stadt über die Inderhavnsbron. Wenn man sich die Kanäle in Kopenhagen anschaut, passiert es fast von ganz alleine, dass die Gedanken langsam aber sicher in Richtung Amsterdam gleiten. Falls du ein Fan von Kunst bist, verpasse auf keinen Fall das North Atlantic House, während Musik-Liebhaber sich in der Bar Sofiekælderen einfinden können, direkt am Kanal gelegen. Und wenn der Magen knurrt, ab in die Gegend rund um Wildersgade herum, wo es massig phantastische Restaurants gibt. Und falls man wirklich den „freiesten“ Teil der Stadt sehen möchte – ab nach Christiania!

Nørrebro – Jaegersborgsgade
Während Christianshavn riesig ist, streckt sich die Straße Jaegersborgsgade nicht besonders weit. Obwohl man bloß ein paar Minuten braucht um die Straße einmal komplett entlang gelaufen zu sein, passen hier unglaublich viele nette Bars, Galerien und Restaurants hinein. Zwei unserer Lieblings-Restaurants in Kopenhagen liegen auf dieser Straße, nämlich Rely und die Wein-Bar Terroiristen. Und wenn man Lust auf vegetarisches Essen hat, dann gibt es hier das phantastische vegetarische Restaurant Astrid och Apornas Spiseri.

Was man noch so alles auf der Straße findet, kann man auf der eigenen Homepage nachlesen!

Das Latino-Viertel – Studiestræde
Im Lateinamerikanischen Viertel der Stadt findet man die Straße Studiestræde,und obwohl die sich nur ein paar Minuten von der touristischen Shopping-Straße Strøget befindet kann man hier wunderbar entspannen. Ganz gemütlich kann man sich hier für einen Kaffee treffen, nachdem man sich in einem der vielen Vintage-Geschäften wie zum Beispiel Wasteland, nach der perfekten Jacke umgeschaut hat. Abendessen kann man hier natürlich auch, unter anderem im Krebsegaarden, oder man begnügt sich mit einem Cocktail in der nach der Straße benannten Bar Studiestraede Bar & Spirits

Vesterbro – Schlachthof-Bezirk (Kødbyen)
Vor langer, langer Zeit war dies das Zuhause der Fleisch-Industrie in Kopenhagen (was du am Namen vielleicht schon erraten hast), heutzutage ist es ein reines Essens-Mekka. Noch immer ist die Gegend, nach den Farben der Gebäude, in drei Teile eingeteilt (Weiß, Grau und Braun), und manchmal kann es ganz schön schwer sein zu wissen, was wo gerade aufgemacht hat. Das Gefühl, dass hier jede Woche ein neues Restaurant aufmacht ist also nicht ganz verkehrt. In der Kødbyn liegt Halmtovet, ein öffentlicher Platz an dem es von Cafés und Restaurants nur so wimmelt. Worauf man auch Lust hat, hier gibt’s es bestimmt!

Kleiner Geheimtipp von unserer Seite: Frühstück bei Dyrehaven, Kunst in der Øksnehallen und ein Drink in der frischen Luft vor Karriere.

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3 phantastische vegetarische Restaurants in Kopenhagen die so richtig Hunger machen

Souls Burger

Foto von souls.dk

Skandinavien war, wenn’s es um die Essens-Angewohnheiten der Menschen hier ging, immer schon progressiv. Das heißt vegetarisches Essen an jeder Straßenecke! Mehr und mehr springen auf den tierfreien Zug auf, was dazu führt, dass es in Kopenhagen massig gute vegetarische Restaurants gibt. Hier unsere 3 Lieblinge:

Astrid och aporna Spiseri, Jægersborggade 39
Astrid och aporna ist in Schweden schon lange für ausgefallene vegetarische Varianten bekannt und nun seit 2014 dürfen sich die Dänen über vegetarische Burger, Pizzen, Würste und Facon (Fake Bacon) freuen. Im hippen Nørrebro, genau genommen auf der Jægersborggade 39 wird nach dem Motto ”Feel good fast food” fantastisches Essen serviert, das wir gar nicht genug empfehlen können.

Souls, Melchiors Plads 3
Wenn ban bei Souls, gegründet von 2 Australiern, isst, kann man richtig gutes Essen erwarten! Und wenn man als eins der 10 besten vegetarischen Restaurants in Kopenhagen, sollte das eigentlich keinen mehr überraschen. Auf dem Menü findet man alles von Tofu Steak bis hin zu Barbeque-Pilzen. Serviert wird Frühstück, Brunch, Mittagessen und Abendessen, es gibt also keine Ausreden dieses fantastisce Restaurant (in der Nähe det kleinen Mehrjungfrau) zu verpassen. Also, ab zu Souls, am Melchios Plads 3!

simpleRAW, Gråbrødretorv 9
Der Name ist hier Programm, denn bei simpleRaw gibt’s ganz einfach irre leckeres RAW-Essen. Das heißt, Miso-Ramen, Poke bowls, Zucchini-Nudeln und köstlich gefülltes Reispapier, bis man nicht mehr Roh sagen kann. All das also gibt es in am Gråbrødretorv 9, wo man nicht nur af die Köstlichkeit, sondern natrürlich auch auf die Inhaltstoffe achtet. Das heißt keine Farbstoffe, Zusatzstoffe, Konservierungsstoffe, Milchprodukte, Zucker, Hefe oder Gluten-Produkte. Nur eigene Rezepte und die besten, rohen Zutaten!

Up and coming: Seit Jahren ist Noma eins der “heißesten” Restaurants in Kopenhagen, und das nicht ohne Grund. Von 2010 bis 2014 wurde es jedes Jahr vom Restaurant Magazine zum besten Restaurant der Welt (!) gekürt, und nach dem Noma den Großteil des Jahres geschlossen hat, öffnen sich die Türen des kulinarischen Himmels bald wieder! Und als ob das nicht genug wäre, während der warmen Monate serviert Noma dazu noch ausschließlich vegetarisches Essen! Also Augen auf die Facebook-Seite, dort kündigt man hoffentlich bald die Wiedereröffnung an!

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Beim Distortion Festival in Kopenhagen wird die Nacht zum Tag!

Distortion Festival

Foto von www.festivalnytt.com

Wer sehnt sich auf dem Weg nach Hause schon nach der nächsten richtig guten Feier? Du? Dan verpasse auf keinen Fall das Distortion Festival in Kopenhagen im Frühjahr!

Zwischen dem 31. Mai und dem 4. Juni geht es bei einem von Europas größten Festivals für Club-Szene und Street Life in Kopenhagens Innenstadt richtig rund. Erwartet werden ca. 100,000 Menschen täglich, was teilweise damit zu tun hat, dass das Festival nicht außerhalb, sondern im Herzen der Stadt stattfindet. Von den Straßen Nørrebros streckt sich die Party bis in die Hafengegend.

Auch während dem Festival wird einem bestimmt nicht langweilig. Dafür sorgt eine riesen Auswahl an unterschiedlichen Clubs, die einen zwischen 16:00 und 22:00 bei Laune halten. Und das in Clubs wie man sie auch in Berlin und München kennt, aber auch mit Veranstaltungen mit klassischer Musik, pop-up Restaurants und Aktivitäten für Kinder. Für den perfekten Kurzurlaub empfehlen wir die beiden letzten Tage des Festivals, den 3. Und den 4. Juni, die mit einer riesen End-Party abgerundet werden.

Für die ganze Woche zahlt man 650 DKK, alles über die Events, Teilnehmer und das gesamte Drumherum gibt’s auf der Homepage!

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CPH:DOX – Skandinaviens größtes Doku-Festival

CPH:DOX

Foto von CPH:Dox

10 Tage lang findet in Kopenhagen jedes Jahr das größte Festival für Dokumentarfilme in Skandinavien statt, ein absolutes Muss für alle die bei dem Namen Werner Herzog weiche Knie bekommen. Dieses Jahr findet das Festival zwischen dem 16. Und 26. März statt.

Das Ziel von CPH:DOX ist es unter anderem Werke von neuen Künstlern und Filmemachern zu zeigen, die es bis jetzt noch nicht auf die ganz große Leinwand geschafft haben. Natürlich haben aber auch gestandene Größen ihren Platz auf dem Festival. Seit 2003 werden jährlich mehr als 200 Filme gezeigt, was CPH:DOX zum drittgrößten Doku-Festival der Welt macht. Neben Filmen gibt es natürlich auch reichlich Seminare, Kunst-Ausstellungen und Partys. Es wird sich also um alle Sinne des Besucher bestens gekümmert!

Für einen Film zahlt man 85 DKK Eintritt, sollte einem das nicht genug sein kann man sich für 425 DKK den Eintritt für 6 Filme sichern. Das Programm gibt es auf der englischsprachigen Homepage der Festivals.

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